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Erhaltung Vorwort des Autors



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Meersalz „Achilles“ und Gesundheit des Menschen

Die Stadt Solikamsk, Permische Gebiet, Russland

Tschelyschew I.W. 2002

(Meine schlechte Übersetzung des Buches "Mopckaя coль "Axuллec" u здopoвьe чeлoвeka").


Erhaltung

Vorwort des Autors.

Dieses Buch ist kein wissenschaftliches Werk, aber - einen Versuch zur populären Darlegung der phantastischen Physiologie der Salze der Hochkamischen Ablagerung. Diese Phantastik verkörperte das Meersalz „Achilles“, wie eine Mischung der natürlichen Salzmineralien, die von verschiedenen Horizonten des abgelagerten Permischen Ur-Meeres sortiert und miteinander bei solchen Verhältnis gemischt sind, wie die salzige Kalium-Natriumbilanz des Menschenorganismus. Schon heute hilft dieses Meersalz tausenden Leute, ihre Gesundheit wiederherzustellen und zu unterstützen. Und das Ziel des Buches ist, die Rechnung auf hundert Millionen Leute zu ziehen.

Dieses Buch wird dem Erfolg weihen, und gar nicht, dass der Autor zu sehr klug ist, oder irgendeinen Schriftstellerstalent hat, - gegenüber, das Vorhaben und die Weise der Darlegung ziehen heute die ganz nicht mittelmäßigen Leute der schonungslosen Kritik unter. Dieses Buch wird dem Erfolg weihen, da es über die einzigartige Genese, über den klassischen Bau unserer riesenhaften Ablagerung, wie über die klassische Bildung gerade der Meersalzelagerung, erzählt, im Vergleich zu deren, die Ablagerung der Salze des Toten Meeres oder anderen salzigen Seen nur einen schwacheren Schatten von Hochkamischen „Titanyk“ ist.

Der Text des Buches ist noch feucht. Das Buch ist noch nicht fertiggeschrieben. Es hat die Hand der Redaktionen und der Zensur noch nicht berührt. Von es ist der Laut desselben Herzes noch nicht ausgerottet, der in die Tage der Bildung der Vereinigung „Sylvinit“ unter Leitung Stanislaw Stepanowitsch Nakonechnyi, d.h. vor zwanzig Jahre, über die Benennug des erneuerten Solikamischen Riesen vorgesungen hat:

Das rote Salz – das bittere Salz,

Ist dein Geschmack für uns fühlbar.

Du – unsere Freude, du – unseren Schmerz,

Du – unseres Glück und das Leben … “.

In jene Zeit hat der Chor des Laienkunstschaffens den Laut dieses Herzensliedes verstärkt; und es wurde vollkommen offensichtlich, dass alles, was du von der Seele machst, trotz alle Hindernisse immer die Unterstützung des Kollektives dieser Vereinigung finden wird.

Der Autor wird, natürlich, mit den Zensoren und Redakteuren streiten, damit dieser Laut des Herzens des „Sylvinit“ Kollektivs im Buch beibehalten wird. Aber im keinen Fall soll bei den Lesern sogar der Schatten des Zweifels entstehen, dass das Werden der Produktion des Meersalzes „Achilles“ das Ergebnis der erfolgreichen Bemühungen des ganzen Kollektivs OAG „Sylvinit“ ist.
Personalisation, die in diesem Buch vorhanden ist, ist nur für die Bezeichnung jener Leute erfüllt, die während der Periode der Entwicklung von der Idee bis zu der Verkörperung der Produktion des Salzes „Achilles“ bei Unterstützung des Kollektivs die Verantwortung für die angenommenen Beschlüsse übernahmen.

Jetzt für mich, wie für Autor des Buches, ist wichtig, um ein beliebiger Leser sich leicht überzeugen kann, dass beliebiger Mensch, der dieses Buch im vollen Umfang las, tatsächlich ein ständiger Benutzer gerade des Meersalzes „Achilles“ für seinen wasser-hygienischen Prozeduren, ein ständiger Benutzer des Speisesalzes der SKB-3 (OAG „Sylvinit“) für Nahrungszusalzung, ein ständiger Benutzer der ökologisch reinen nahrhaften Kalium- und Kalium-Magnesium-Nachdüngung der ОАG „Sylvinit“ für die Zucht seiner Gemüse und beliebiger Blümen sein wird.

Gerade dieser Umstand wird die Überzeugung bei jedem Leser darin erregen, dass sowohl die Bergarbeiter der Hochkamischen Salzablagerung, als auch die Stadt Solikamsks, als auch Permische Gebiet, als auch Rußland und die ganze Weltzivilisation eine bemerkenswerte und edle Zukunft haben.

Und noch. Damit das Buch wird leicht lesen werden, empfehle ich den Lesern, sich mit den Formelen und den Tabellen nicht zu auskennen, und im Laufe der Vorlesung sie einfach durchzusehen, (ebenso, wie wir manchmal die Zeitung fließend in der Suche des interessanten für uns Materials durchsehen) und weiter zu gehen. Alle Formelen und die Tabellen sind nur als Argument bei dem Beweis jener oder anderen Schlußfolgerung angeführt. Der Autor hat sie im Buch für jene Leser gelassen, die den Zweifel an jener oder anderen Schlußfolgerung äußern können. Da werden die Zweifelnde diese Formelen und die Tabellen studieren und sie von allen Seiten schnupfen, um schneller alles zu begreifen. Und wenn das Zweifeln bei ihnen bleiben wird, so schneller werden sie ihre Meinung offen äußern. Der Weg zur Wahrheit bei der Zivilisation liegt durch den Zusammenstoß der Meinungen. Und diesen Weg vom göttlichen Gewerbe – vom Geist der Erkenntnis der Natur der Sachen vorgeschriebt wird.

Im allgemeinen, wünsche ich aufrichtig allen Lesern die angenehme Vorlesung, obwohl manchmal für die Schärfe der Wahrnehmung sparte der Autor den Pfeffer nicht. Das ist einige Rache den Ärzten, die uns schmerzhaft manchmal machen, damit wir schneller genesen. Sie wissen, dass im Endeffekt wir ihnen für die uns zurückgegebene Gesundheit immer danken werden.

Gesundheit für allen!

Mit freundlichen Grüßen, Tschelyschew Igor.


Einleitung.


Seit Januar 2002 sind zein Jahre von der Zeitpunkt sich vollgezogen, als die Zeitung „Für das Kalium“ des Kali-Betriebs „Sylvinit“ in der Stadt Solikamsk des Permischen Gebiets ihren Lesern vom Produktionsanfang des Meersalzes „Achilles“ in Forschungslaboratorium „Asgor“ in Kenntnis gesetzt hat.

In jene Zeit war im Russland geringe Zahl der Leute, die über die Mineralien des Toten Meeres hörten. Die europäischen angestreichten wohlriechenden Salze für Badewannen wurden noch nicht auf die nackten Ladentische der unseren Geschäften geliefert. Das war die Zeit, als die harten Reformen von Gaidar brachen an, als die freie Preise eingeleitet wurden, als die beispiellose Inflation wütete und andere krankhafte Ereignisse des Überganges des Landes zur Marktökonomik geschahen.

Früher, noch in der sowjetischen Zeit waren in den Apoteken und in den Geschäften die Karlova-Vara-Salze mit Geiserstammung, Karabogasgol-Salze und Krimmeersalze für Badewannen. Sie waren billige, lange lagen auf den Ladentieschen, da sie nur die Menschen kauften, die die Gesundheitsmaβnahmen für sich durch die Kultur der wasser-hygienischen Prozeduren suchten.

Die Entstehung der Produktion des Meersalzes „Achilles“ im kleinen privaten wissenschaftlichen Laboratorium, als Anfang der neuen Ära in der Entwicklung der Energetik, der Nahrung und der physischen Kultur des jeden Menschen wurde von niemandem bemerkt. Während der letzten zehn Jahren wurden die Ladentische der Apoteken und Geschäften von vielerleien Salzen für Badewannen mit den Nahmen „Meersalze“, „ozeanische Salze“ überfüllt (siehe Abbild 1.).


Abb 1. Ladentisch eines der Geschäften mit Salzen für Badewannen.


Aber dieser Umstand veränderte ganz nicht das Verhalten der Hauptmasse der Bevolkerung zu Ausnutzungspraxis dieser Salze bei alltäglichen hygienischen Wasserprozeduren. Die Bevolkerung war gleichgültig zur entstehenden auf den Ladentischen Mannigfaltigkeit dieser Waren. Und das war richtig, da die groβe Menge dieser Waren stellte sich viel schlechter heraus, als früher Erzeugende in der Sowjetunion, und über wunderbaren Eigenschaften des Meersalzes „Achilles“ erkannt in vorige Jahre nur ein enger Kreis der Menschen und Gelerten der Permer medizinischen Akademie.

Zuerst entstand ein Zweifel: „Wissen die Leute, Gelerte und Physiologe in der ganzen Welt über Meersalz nur etwas im allgemeinen? Warum läβt die Medizine so leicht auf die Ladentische allerleie Salze mit der Nahme „Meersalze“, die aber eigentlich keine Meersalze sind? Welche Kriterien gebrauchen die Ausarbeiter dieser „Salze für Badewannen“, und warum auf den Packungen und in Verwendungsinstruktionen fehlt immer der prozentualen Bestand der chemischen Elementen und demgemäβ der Gesetz über Konsumentrechten verletzt wird?“

Mäβig dem Erlernen der spezifischen Literatur auf der Suche nach Antworten auf zahlreiche Fragen überwuchs der Zweifel in der Gewiβheit, dass die Menschlichkeit mit ihrer groβzügigen Wissenschafts- und Technikentwicklung vom Begriff „Meersalz“ stolperte, keine Ziel stellte, die harte Substanz zu suchen, und dieser Stoff durch künstliche Weise mittels Sieden zu schaffen beginnte, aber vergaβ damit, dass die feine biogenische Struktur der Heilquellen und des Meerwassers bei Erwärmung bis zu Temperatur 54 Grad Celsius und höher leicht zerlegt.

Ein kleiner Kollektiv des privaten Laboratoriums „Asgor“ war erlicher als alle Institute und Akademien, die die volle Berge von Makulatur schrieben, um die Produktion der toxischen und schädlichen Salze unter Namen „Meersalze“, „Salze aus dem See“, „ozeanische Salze“, oder „Salze für Badewannen“ zu begründen. Und natürlich machen richtig viele Leute, wenn sie all diese Chemie nicht ausnutzen wollen.

Warum das Erkenntnisobjekt des echten Meersalzes auf vielen Tausenden Kilometern von allen Meersranden befinden muss? Nach welchen Parametern übertrifft die Wasserlösung mit diesem echten Meersalz die beste natürliche Wässer des Welltumfassenden Ozean? Wie muss man dieses Salz für die Bekräftigung der Energetik, der Gesundheit und Schhönheit benutzen? Welche Ausnutzungsperspektive hat dieses Salz nicht nur in heuslichen Leben sondern auch in verschiedenen Zweigen der Medizine, Kosmetologie, Kurortologie, des Sports und des Arbeitsschutzes in der Industrie? Wie kann man dieses Salz erwerben werden? Was kann man machen, um auf immer für Euch und für Ihren Verwandten und Bekannten dieses Salz zugänglich sein wird? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in dieser breiten Arbeit. Ich hoffe, dass Sie mit ihren Hilfe verschiedene zahlreiche Erkränkungen vermeiden können werden, und villeicht sogar sich von ihnen befreien. Erhaltende Information hilft Ihnen die Perspektive der zuverlässsigen Langjärichkeit zu schauen. Hier können Sie erkennen, welche Rolle in der Geschichte der Zivilisationsentwickling die Analoge des Meersalzes "Achilles" und zwar - die heilsamen Salzquellen spielten.

Um der Begriff „Meersalz“ zu formulieren, muss man diese Substanz von vielen anderen Salzen für Badewannen in Gedanken unterscheiden, und diese Salze definieren wir als „falsche Meersalze“. Bei Auflösung des falschen Meersalz im Wasser bekommen wir eine für die Haut und Schleimhaut schädliche und toxische Lösung. Der balneologische Wert der falschen Meersalze ist sehr nidrig. Wir möchten nie riskieren diese Salze für breite Verwendung empfehlen.

Für das echte Meersalz werden wir nur solches Salz zu zählen, das den bestimmten Merkmalen entspriecht, und das bei Auflösung im Wasser eine Flüssigkeit schafft, die dem natürlichen Meerwasser nicht nachsteht, und sogar nach vielen balneologischen Eigenschaften übertrifft es. Deshalb beginnen wir unsere Erzählung mit Beschreibung der einigen Eigenschaften des natürlichen Meerwassers und weiter zeigen wir die Merkmale, die die echte Meersalzen unbedingt haben müssen. Und diese Salze zeigen uns vollen Reiz, volle Unikalität und Wichtigkeit unseren Hoch-Kama-Salzlagerung für Gesundheit der gegenwärtigen Zivilisation.


^ 1. Die Natureigenschaften des Meerwassers


Aus grosen Anzahl der durchgeführten Untersuchungen beim Erlernen der Eigenschaften des Weltmeerwassers interessirt uns vor allem die Beschreibung der Eigenschaften, die die Ärzte-Physiologe erledigten. Eine aus der besten Verallgemeinerungen zahlreichen medizinischen Werken beim Erlernen der Eigenschaften des Weltmeerwassers ist das Buch, das von Doktoren der medizinischen Wissenschaften Schachnasarow A.B. und Lukasch N.W. unter dem Titel „Meerwasser und seine behandlung-profilaktische Verwendung“ (Verlag „Medizine“, Moskau,1966) geschrieben wurde.

Wir werden die haupten Charakteristiken der Eigenschaften des Meerwassers aus dieses Buch zitieren, angegebene Urteilungen aus diesem Buch analisieren, notwendige Bemerkungen machen mit dem Ziel, die Merkmale des echten Meersalzes und auch die balneologischen Eigenschaften, die sein Lösung haben muss, zu definieren.

Beginnen wir die Beschreibungen der physik-chemischen Eigenschaften des Meerswassers zitieren, aus deren wie die physik-chemische Eigenschaften des echten Meersalz „Achilles“ als auch der anderen Produktionsarten der OAG „Sylvinit“ (hier OAG - die offene Aktionsgemeinschaft): der echten nahrhaften Nachdüngung (KCl) und des echten Speisesalz (NaCl) stammen.


1.1. Physik-chemische Eigenschaften des Meerwassers.


Weltmeerwasser, d.h. eine Gesammtheit der einzelnen Ozeanen und Meeren umfast 70.8 % von aller Erdfläche. Die Enthaltung der Salzen im Meerwasser schwingt in Abhängigkeit von der geografischen Breite, Meersaufstellung, Verdampfengroβe, Niederschlagsmenge, Verdünnung des Meerswassers vom Süβwässer der einfliesssenden Flüsse.“

In Beziehung zu Weltmeer ist dieser Ausdruck nicht genug korrekt und widerspricht dem anderen Satz, der auf dieselben Seite des Buches steht.

"Das Meerwasser stellt eine bewegliche Masse vor; durch mächtige Strömungen es vermischt sich im ganzen Weltmeer und darum sein Salzbestand ist ständig (ausschlieβlich die einzelne mittelmeere Meern, in deren die Bestandschwingungen einigen Salzen 1 % nicht übersteigen). Das ist eine charakteristische Eigenschaft des Meerwassers - Unveränderlichkeit seines Bestandes."

Also, schwingt oder bleibt ständig der Salzbestand im Weltmeer? Die zweite Phrase beweist wahrscheinlch das Nichtvorhandensein der jeglichen Schwingungen. Es handelt sich vielleicht um Fachausdrücken (oder Termini).

Das Verdampfen des Meerwassers in Abhängigkeit vom Wetter, die Regenguβe und das Einfliesen der Süβflüssen in Umpfängen, die von der Saison abhängig sind, können die Salzigkeit d.h. die Salzkonzentration in der Nähe der Randen oder in den Wässern der Meerbusen und in den inneren Meeren wie Ostsee, Schwarzen Meer, Asowische Meer und Weise Meer verändern. Aber insgesamt ist die Salzkonzentration (die Menge der Gramm der Salze in einem Kilogramm des Meerwassers) überall im Weltmeer gleich und bildet 35 G/Kg.

Zum Beispiel, das Fluβ Neva verdünnt das Wasser der Ostsee und die Salzkonzentration im Finnischen Meerbusen bildet nur 4 G/Kg, d.h. die Salzkonzentration des Meerwassers im Finnischen Meerbusen fast um 10 mal niedriger ist als die Salzkonzentration im Weltmeer. Das Asowische Meer verdampft das Wasser von einer Flächeeinheit viel mehr als die Finnische Meerbuse und der Fluβ Don verdünnt die Salzigkeit in diesem nur bis 10 G/Kg. Da die Salzkonzentration im Wasser des Schwarzen Meer in zwei Mal nidriger als im Weltmeer ist, d.h. bildet nur 15-16 G/Kg, das Schwimmen in diesem Meer ist viel angenehmer als auf den Hawaii-Inseln, da der „Salzmantel“, der die nach dem Baden vertrockene Haut zerreist, sich um zwei Mal weniger bildet.

Hier betrachten wir zwei Termini-Sinonyme: „die Salzigkeit“ und „die Salzkonzentration“ im Meerwasser, die oft in Literatur durch Ausdruck „das Gehalt der Salze“ unrichtig unterschieben kann man.

In der Tat der Terminus „das prozentuale Salzgehalt“ bezeichnet dasselbe, was bezeichnet der Terminus „der chemische Salzbestand“, einfachergesagt „Salzbestand“ - der prozentuale Teil des konkreten Stoffes im Verhältnis zur hundertprozentualen gesamten Summe der allen im Wasser aufgelösten Stoffen. Die Salzigkeit der Meerbusen und der inneren Meeren kann im wesentlichen von der Salzigkeit der offenen Wässer des Weltmeeres, wo sie immer ständig ist, unterscheiden, aber der Bestand des Meerwassers bleibt überall unverändert.

Die Abweichungen von Mittelsbestand des Weltmeerwassers nach einem oder einigen Komponenten charakterisieren sofort die Besonderheiten des inneren Meers oder des Meerbusens. Übrigens sehen sie selbst.

Als Hauptquelle für das Süβwasser dient das Regenwasser. In die tiefe Erdschichte durchdringend, löst es die viele Salze auf, im wesentlichen die kalziumlichen Salze, und nimmt sie zum Meer oder Ozean mit. Mäβig dem Nahen des Süβwassers zum Meer verändert sich ein Charakter der in es aufgelösten Salzen. Aus der Erde werden noch die schwefelsauerlichen und natriumlichen Salze herausgespüllt, die Menge deren langsam erhöht wird, die kaliumlichen Salze dagegen werden durch Boden behalten.

Dieser Satz hat eine Reie von Ungenauigkeiten. Wenn werden wir die Ergänzung der Flüsse von technogenischen Verschmutzungen der menschlichen Tätigkeit nicht berücksichtigen, oder wenn wir der Fluβ in Rücksicht nehmen im Gegend, wo die Menschenfuβe noch nicht traten, der Fluβ, der ins Meer mündet, dann sein Debit (Wasserseintrittumfang pro Zeiteinheit) dem Debit von allen Quellen gleich wird, die in den Fluβ einflieβen. Und die Salzkonzentration in einigen Wasserquellen und in einzelnen Moor- und Flüβchenursprungen kann um zehnten Mal höher sein als die Wassersalzigkeit in der Fluβmündung in der Ort des Einflieβens ins Ozean, da zum Bachenwasser noch das Regenwasser hinzufügt.

Darum die Wassersalzigkeit im Fluβ kann mäβig dem Nahen zum Ozean nicht unbedingt wachsen. Aus gleichem Grund kann man nicht über die obligatorischen Konzentrationswachsen der technogenischen Verschmutzungen im Fluβ maβig seinem Nahen zu Delta sprechen. Hier ebenso hängt alles davon, wo entlang den Fluβ die Betriebsabwurfe gruppieren - in der Fluβursprung, oder zu Fluβdelta näher.

Der Boden und die lebendige Natur halten alle Salze fest, nicht nur kaliumlichen; aber ungeachtet dieses Umstandes nimmt das Regenwasser immer einen Teil der jeglichen Salze mit. Befragen Sie die Agronomen, die die kaliumliche Nachdüngung für die Pflanzen auf die Felde hineinbringen, und die Agronomen antworten Euch, welcher Teil der kaliumlichen Salze durch die Regen aus dem Boden mitgenommen wird.

Zitieren wir weiter.

Der Unterschied im Salzbestand des Meer- und Süβwaseers kann man aus der Tabelle 1 sehen.

^ Tabelle 1. Bestand der Salze im Meer- und Süβwasser (nach A.M.Muromzew)




Benennung

der Salze

Gehalt der Salze, %

im Meerwasser

im Süβwasser


Chloride

Sulfate Karbonate


88,8 %

10,8 %

0,4 %


6,9 %

13,2 %

79,9 %


In der Weltmeerwässer dominieren die Chloride, in den Flüssen - die Karbonate".


Das sind sehr wichtige Angaben. Aus der Tabelle kann man sehen, um das Meersalz zu haben, ist genug nur die Chloride aus der abgelagerten Salze des Weltmeers zu haben, während das Süβwasser hat schon in der Regel in genügenden Menge die Sulfate und Karbonate, dabei auf dem kalziumlichen Grund.

Als Beispiel nehmen wir 4 Gramm der Meersalze in der Art des Chloridenkomplex, d.h. die Salze des Kaliums, Natriums und Magnesiums, und lösen wir dieser Komplex im 1 Liter des Süβwassers mit Salzigkeit 0.5 G/L auf. Was geschehen wird - das zeigen wir durch Umgeschtaltung in der Tabellenforme.

Beispiel:

Wenn wir in Betracht ziehen, dass das im Beispiel von Schachnasarow dargestellte Süβwasser einen Vorzug des karbonatischen Bestandteiles über den sulfatischen hatte, gleichzeitig im anderen Rayon, der andere Fluβ könnte den Vorzug des sulfatischen Bestandteiles über karbonatischen zeigen, darum der Zusatz des chloridischen Meersalzes ins Süβwasser der mehreren Flüssen wird immer eine Lösung des Meerwassers geben, die höchstnah zu Meerwasser sein wird.

Also, wir stellen ein sehr wichtigen ersten Merkmal zum Definieren des hochqualitäten Meersalzes fest - es muss nur mit den Chloriden beim minimalen Ionengehalt des Kalziums (Ca++) und seinen Begleiter - karbonatischen (CO3--) und sulfatischen (SO4--) Ionen darstellen werden. Bemerken wir sogleich, das Meersalz "Achilles" dieses Merkmal gerade hat.

Setzen wir die Zitierung des Buches fort.

"Mittelsalzgehalt im Weltmeer bildet etwa 35 G/L des Wassers.

F.D. Ommani bringt folgenden Bestand des Meerwassers: Natrium (Na) - 30.4 %, Magnesium (Mg) - 3.7 %, Kalzium (Ca) -1.2 %, Kalium (K) - 1.2 %, Stronzium (Sr) - 0.04 %, Chlor (Cl) - 55.2 %, Sulfate (SO4) - 7.7 %, Brom (Br) - 0.19 %, Karbonate (CO3) und Bikarbonate (HCO3) - 0.35 %, Borsauer (HBO3) - 0.07 % ."

Man muss bemerken, dass im ionischen Bestand des Meerwassers das Ionengehalt des Chlors (Cl-) über den anderen Ionen dominiert und 55.2 % bildet. Wie kann man sehen, das riesigen Prozent dieses chemisch aktiven Ione stört keinesfalls im Laufe von Millionen Jahren dem Lebensbrodeln in jeder Tropfe des Weltmeerwassers. Unten erfaren wir, dass in der Plasma des Menschensblutes und in der Zwischenstoffflüssigkeit des Menschenorganismus dieses Ion auch über allen anderen Ionen dominiert. Aber wofür? Wie stellte es sich heraus, um samt den Kalium-, Magnium- und Natriumionen alle Prozesse des Stoffwechsels im Organismus zu gewährleisten. Die wilden Stereotypen der gesellschaftlichen Meinung in der gegenwärtigen Welt erschreckten dem Bürger und stellten dieses lebensspendenden Element im ungeheuer negativen Licht, kaum wie einen giftigen Stoff.

Aber ist dieses Element, das bei der Entstehung der lebendig wichtigen Salze der Natur teilnimmt, schuldig, dass es in der Erdatmosphäre nicht vorhanden ist, in deren alle lebendige Natur im Laufe von Millionen Jahren atmete? Und wenn die Leute beim Erhalten des metallischen Magniums aus elektrolysischen Smelzfluβ der Magnesiumsalze (MgCl2) von Chlor-Ion seinen Begleiter (Magnium) abnehmen, und das Chlor in die Atmosphäre hinauswerfen, dann wie müssen sich die Dämpfe des solch aktiven Stoffes im Luft beim Geraten in die Menschenlunge benehmen? Chlor als Gaskomponente im solchen von der Menschen verpfuschten Luft wird sich beim Geraten in die Lunge veil aktiver als andere vorhandene Gaskomponente der Atmosphäre benehmen. Es wird im Augenblick als chemisch aktiven Stoff in allerleie Reaktionen eintreten, zugleich die Prozesse des Gaswechsels im Blut, d.h. die Prozesse des Herausführens der Portionen des Kohlendioxides mit gleichzeitigem Wechsel auf die Portione des Sauerstoffes werden zerstören und blockieren. Solches Benehmen des Chlors, als atmosphären Gases, gefill sehr den Militerleuten, die erklärten, dass das Chlor - ein giftiger Gas ist. Aber das Gas in der Atmosphäre und das Ion in einem balanzierten Salzlösung - das sind ganz verschiedenen Dinge!

Ob wir tadeln den Kohlenstoff (C) und den Sauerstoff (O), die einen Grund im Eiweiβstoffen, im Fettstoffen und im Kohlenhydraten zusammensetzen, wenn diese Elemente ein Gas - Kohlenoxid (CO) herausbilden? Sogar winzige Konzentration dieses Gases in der Luft ist genug, um das Atem zu schließen und den Menschen zu vernichten. Nein, wir schimpfen sie nicht. Und warum die Produzenten der Kaliumsalze bei der Produzierung der kaliumlichen nahrhaften Nachdüngung für Pflanzenwelt anstatt direkten Hinweis auf das prozentuele Gehalt des Kaliumchlorides (KCL) unterschieben es auf den berüchtigten Mythus über unrealen Kaliumoxid (K2O)?

Im Laufe der Darlegung werden wir die verschiedenen schädlichen Vorstellungsstereotypen über umgebenden schönen Welt der lebendigen Natur entlarven mit dem Ziel, eigenen Lebensvektor der gesunden und munteren Anordnung des unseren Organismus in Richtung des harmonischen Daseins der Natur zu formieren, wo unter allerleien Salzen die Kalium-, Magnesium- und Natriumchloride im ihren balanzierten Bündel schon längst eine erstrangige Rolle bei Sicherstellung der energischen und langen Lebenstätigkeit der Pflazen- und Tierwelt spielen.

Zitieren wir aus Schachnasarow A.B. weiter.

Was betrifft des Vorhandenseines im Meerwasser der einzelnen chemischen Elemente, so hinwies W.J. Wernadski im 1923, dass aus 92 theoretisch möglichen Elementen im Meerwasser schon 31 Elementen entdeckt wurden, N.M.Knipowitsch im 1934 hinwies auf 34, S.W.Bruewitsch im 1948 - auf 50 Elementen (sehen Sie die Tabelle 2).


^ Tabelle 2. Mittlerer chemischer Bestand des Weltmeerwassers (nach S.W.Bruewitsch)



Benennung Gehalt des Elements

N des

Elements in % in Gewicht


1 Sauerstoff 85.94 859.37 G/Kg

2 Wasserstoff 10.80 108.02 -*-

3 Chlor 1.898 18.98 -*-

4 Natrium 1.056 10.56 -*-

5 Magnium 1.272*10-1 1.272-*-

6 Schwefel 8.84*10-2 884 Mg/Kg

7 Kalzium 4.00*10-2 400 -*-

8 Kalium 3.80*10-2 380 -*-

9 Brom 6.50*10-3 65 -*-

10 Kohlenstoff 3.0*10-3 30 -*-

11 Stickstoff 1.7*10-3 17 -*-

12 Stronzium 1.33*10-3 13.3 -*-

13 Bor 4.6*10-4 4.6 -*-

14 Silizium 2.0*10-4 2.0 -*-

15 Fluor 1.3*10-4 1.3 -*-

16 Argon 6.1*10-5 610 Mg/T

17 Rubidium 2.1*10-5 210 -*-

18 Lithium 1.0*10-5 100 -*-

19 Phosphor 1.0*10-5 100 -*-

20 Jod 5.0*10-6 50 -*-

21 Barium 5.0*10-6 50 -*-

22 Arsen 1.5*10-6 15 -*-

23 Zink 1.0*10-6 10 -*-

24 Aluminium 1.0*10-6 10 -*-

25 Ferrum 1.0*10-6 10 -*-

26 Kupfer 6*10-7 6 Mg/T

27 Blei 4*10-7 4 -*-

28 Mangan 4*10-7 4 -*-

29 Selen 4*10-7 4 -*-

30 Zäsium 2*10-7 2 -*-

31 Uran 1.5*10-7 1.5 -*-

32 Molybdän 5*10-8 500 Y/T

33 Gallium 5*10-8 500 -*-

34 Thorium 5*10-8 500 -*-

35 Nickel 3*10-8 300 -*-

36 Vanadium 3*10-8 300 -*-

37 Zerium 3*10-8 300 -*-

38 Yttrium 3*10-8 300 -*-

39 Lanthan 3*10-8 300 -*-

40 Kripton 2.8*10-8 280 -*-

41 Wismut 2.0*10-8 200 -*-

42 Neon 1.1*10-8 110 -*-

43 Kobalt 1.0*10-8 100 -*-

44 Silber 1.0*10-8 100 -*-

45 Xenon 9.4*10-9 94 -*-

46 Skandium 4.0*10-9 40 -*-

47 Quecksilber 3.0*10-9 30 -*-

48 Helium 5.2*10-10 5.2 -*-

49 Gold 5.0*10-10 5.0 -*-

50 Radium 2*10-14 200 Mg/Km^3



Aus der Analyse dieser Tabelle kann man sehen, dass die groβe Menge des Sauerstoffes und des Wasserstoffes nichts anders als das Wasser (H2O) ist, und im übrigen auf 89 % herschen die Natrium-, Magnesium- und Kaliumchloride und auch das Kalziumsulfat (CaSO4) und das Kalziumkarbonat (CaCO3) - etwa 10 % .

Das Vorhandensein der allen in der Tabelle angegebenen Elementen tritt auch im Menschen- und Tierorganismus hervor (heute bezahlt man diesen Elementen bis 81). Solche Ähnlichkeit kann man durch Vorhandensein der riesigen Mannigfaltigkeit der Überresten der komplizierten Molekulen der organischen Welt (als Überresten der Stoffen der Tier- und Pflanzenwelt in jeder Tropfe des Weltmeerewassers) erklären. Selbst diese Überreste und in ihnen enthaltende mineralische Stoffe sind gewissermaβen eine Nahrung für alle Tier- und Pflanzenwelt auf Zellenniveau. Die Gesammtheit diesen Überresten formiert die spezifische organische Struktur des Weltmeerwassers. Und wir werden im folgenden aufmerksam beobachten ihrer Einfluβ auf alle Eigenschaften des Meerwassers.

Wir meinen, dass die Entwicklung der mehr exakten Metoden und der Technik für Durchfürung der chemischen Analysen die Menge der endeckten Mikroelementen bis zu vollen List der Mendeleewstabelle verbreiten läßt, ausschliβlich villeich solche Mikroelemente, die lange Zeit nicht existieren. Und unterdessen setzen wir fort.

Die Konzentration der Wasserstoff-Ione (pH) im Meerwasser häng von der Spannung in es der Kohlensäure. Reaktion des Ozeans- und Meerwassers ist alkalische. Im Atlantischen Ozean pH=7.75-8.35, im Mittelmeer pH=8.07-8.31; viel mehrere Gröse beobachten wir im Wasser der unseren südlichen Meeren. Die Weltmeerwässer einschlieβen in sich die aufgelöste organische Stoffe, die Menge deren im Durchschnitt 7*10^12 T zusammenstellt. Konzentration des aufgelösten organischen Stoffes bildet etwa 2 Mg/L, und nach Angaben von W.G.Dazko - sogar 4-5 Mg/L; in den Strandwässer ist sie noch mehr. Auβer den mineralischen Salzen und dem organischen Stoff enthält das Meerwasser noch aufgelöste Gase, die gesatme Menge deren in 1 Liter bei 0 Grad Celsius 0.023 Liter bildet; diese Gase schlieβen in sich der Stickstoff, der Sauerstoff, das Kohlendioxid und in der niedrigen Menge - Helium, Neon, Kripthon, Xenon ein.

Die Eigentümlichkeit des Schwarzenmeeres ist das Vorhandensein von der Tiefe 200 Meter ab des Swefelwasserstoffes (0.47 Sm3 pro 1 Liter nach Daniltschenko P.T. und Tschigirin N.I.). Die Entstehung des Schwefelwasserstoffs erklärt man durchs Vorhandensein der sulfitwiederherstellenden Mikroorganismen, die aus den Salzen des Meerwassers und aus dem organischen Stoff eine Reie der einfacheren Verbindugen mit Aussonderung des freien Schwefellwasserstoffs bilden. Es gibt auch andere Erklärung: eine katastrophale Eindringen während einer aus der geologischen Epochen den salzigen Wässer aus Bosphor ins bischer verschlossene süβwässrige Schwarzmeer und der Massenuntergang mit nachfolgender Zerlegung der Tiere, die neue Daseinsbedingungen nicht überstanden.

Es gibt auch keine einheitliche Meinung auf den Charakter des Oxidationsprozesses des Schwefelwasserstoffes in hohen Meereshorizonten. Die einige zählen, dass der Oxidationsprozess rein chemisch verläuft, die andere - mit Hilfe der Bakterien. Aber ist wichtig, dass in den hohen Schichten, die für die Heilzwecken ausnutzt man, keinen Schwefelwasserstoff gibt es“.

Wir meinen, dass der List der im aufgelösten Wasser Gase um vielfach mehr ist, und ihre Erscheinung hängt nicht nur von Zusammenwirkung des Weltmeers mit der Luft durch seine ganze Oberfläche ab. Riesige Masse von allerleien Gase geriet ins Ozean im Laufe von Milliarden Jahren aus das Erdinnere bei Tätigkeit der Unterseevulkane. Spektrum des Bestandes der aufgelösten Gase wird auch durch die Gase verbreitet, die in den Darmen der Wassertieren entstehen. Und dagegen die groβe Menge der aufgelösten Gase werden sich durch die Zellen der Organismen aneignet. Zum Beispiel, der Schwefelwasserstoff ebenso wie das ganze Spektrum der schwefelhaltenden Gase (der Merkaptanen) kann man nicht leicht im Oberschicht des Schwarzenmeeres bis Tiefe 200 Meter entdecken, da sie die Tierwelt verbraucht.

Der Menschenleib ist keinen Ausschluss.

Die Zellen in den Hautporen sind fähig, sich die aufgelösten schwefelhaltenden Gase beim Baden anzueignen, wenn in Organismus ihren Mangel entsteht.

Also, ist im Meerwasser nicht nur der Schwefelwasserstoff sondern auch sehr breite Reihe von schwefelhaltenden Gase - Merkaptanen aufgelöst. In geringen Menge enthält das Meerwasser eine Reihe von kohlenwasserstofflichen Gase - Äthan, Methan u.s.w., die ins Meerwasser aus Festlandinnere mit Wasser von den Bach- und Sumpfquellen mittels Flusse geraten.

Für uns ist das Gasgehalt ein zweites wichtigstes Merkmal des echten Meersalzes. Im Prozess der Gestaltung der Ablagerungen des Meersalzes aus vertrokendem Meer wurden die aufgelösten Gase zwieschen den Schichten der salzigen Rapa eingespert, und bei der Salzkristallisation sammelten sie sich in Mikroblasen der salzigen Berggesteine unter hohen Druck. Deswegen muss das echte Meersalz im Wasser mit charakterischem Knall auflösen. Beim Auflösen der Wanden der Salzkristallien aussondern die Tausenden Mikroblasen ein Gas, das sofort im Wasser auflöst sich. Das Meersalz "Achilles" hat solches Merkmal.

Beachtenswert ist eine Schluβfolgerung von Schachnasarow A.B.

Über die physik-chemische Charakteristik des Meerwassers zusammenfassend gesagt, kann man betonen, dass das Meerwasser einen komplizierten natürlichen Komplex ist, dessen physische und chemische Eigenschaften für die Behandlungszwecken ausnutzen werden können“.

Das ist eine kostbare Phrase. Sie ist nicht so banal, wie es scheint. Es handelt sich nicht darum, dass man das Meerwasser für die Behandlung der Krankheiten ausnutzen kann. Das wissen alle. Auch noch mehr: in der Kulturgeschichte der Küstenvölker gibt es altertümlichen Rezepte für die verschiedenen Krankheiten. Hier sagt Schachnasarow A.B. etwas anderes: die Ausnutzung der neuen Kenntnissen aus Physik und Chemie bei der Untersuchung solcher Substantion wie Meerwasser läβt es dem Gelerten als ein komplizierten natürlichen Komplex definieren, der nicht kleinen Aufwände für die Erforschungen fordert, um die wissenschaftlichen Gründungen der neuen Behandlungsmetoden des breitesten Kreises der Kranrheiten zu ausarbeiten.

Und wirklich, die angegebene Beschreibung der physik-chemischen Eigenschaften ließ uns zwei wesentliche Merkmale feststellen, die das echte Meersalz haben muss, d.h. solches Salz, das bei der Auflösung im Wasser die wohltuende Eigenschaften des Weltmeerwassers wiedergibt. Erinnern wir an diese zwei Merkmale:

1-es Merkmal - das Meersalz muss nur durch die Natrium-, Kalium- und Magniumchloriede mit Verhältnis (im Summarbestand) darstellen werden, das dem Weltmeerwasser analogisch ist;

2-es Merkmal - das Meersalz muss ein knatterndes Salz sein, d.h. beim Auflösen muss es die Mikrogasbläschen aussondern, die sofort sich im Wasser auflösen.

Und zugleich kann man sagen, dass in risieger Mannigfaltigkeit der Salze für Badewannen haben wir heute keine, das gleichzeitig diese zwei Merkmale befriedigt, ausschliβlich das Meersalz „Achilles“.

Warum in der Kulturgeschichte der allen Küstenvölker der Welt gibt es keine Zeugnisse über Ausnutzung der Lösungen des Meersalzes, darunter für Behandlung der Erkrankungen? Warum haben die Völker der Welt keine Kultur der Ausnutzung des Meersalzes bei der täglichen wasser-hygienischen Prozederen? Darum, dass die aus dem Meersalz verdampfte Bindung der Natrium-, Kalium- und Magnesiumsalze beim Auflösen im Wasser nichts anders als Schaden für den Menschen zufügte, und deshalb hatte und bringte sie in sich keinen Wert. Die Betrieben selbst müssen die Aufbewährung der Gase im Salz sicherstellen, die vor sehr langer Zeiten im Weltmeerwasser aufgelöst wurden, und die Produktion des Meersalzes muss solche werden, wie sie in OAG „Sylvinit“ nach den Empfehlen der WFL (Wissenschaft-Forschungslaboratorium) „Asgor“ in Gang gebracht wurde, d.h. mit der Berücksichtigung der physik-chemischen Eigenschaften des Weltmeerwassers.

Die Leute der Küstengebieten wurden geboren, lebten bis zum hohen Alter und starben.

Sie nahmen das Meer natürlich wahr, ebenso wie die Sonne, wie die Erde, wie den Wechsel der Tagezeiten. Aber wußten sie niemals im Leben, was ist das - eine echte Meersalz. Sie hatten nur negative Praxis mit dem falschen verdampften Meersalz aber die Praxis der Ausnutzung des echten Meersalzes hatten sie bisher nicht.

„Wofür ihre Meersalz uns nötig ist, wann bei uns das Meer nebenan ist?"- fragen sie, aber mit solchem Ton, um ihre entschlossene Absage, die Antwort anzuhören, aufzuzeigen; danach drehen sie sich um und gehen, nicht angehört, weg. Etwas später, nach eins-zwei Jahre, als in dieser Küstensidlung die Mehrheit der Bewohner ein nach dem anderen das Meersalz „Achilles“ ausnutzen werden, dann werden sie, die nichts über dieses Meersalz wuβten, dieselbe Frage aufzugeben, aber schon mit aufrichtigen Hoffnung, die Antwort zu bekommen.

Das alles wird später, und jetzt werden wir geduldig für sie, die aufrichtig wünschen, etwas in den Eigenschaften des Meerwassers und danach in den Eigenschaften des echten Meersalzes zu erfahren und zu verstehen, die Beschreibung fortsetzen.

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